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Neue Fortbildungen im Kreismedienzentrum!

19.11.2015   Fachtagung der Jugendmedienschutzberater und Schulsozialarbeiter der Grundschulen

weitere Infos, siehe Kursseite:12015

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Ausstellung 200 Jahre Landkreis Neuwied

Alte Ansichten gesucht

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Safer Internet Day 2015

sid2015

Angebote des Kreismedienzentrums Neuwied zum „Safer Internet Day 2015“ am 10. Februar 2015!
Wir bieten verschiedene Medien zu diesem Thema an. Die Medien können von Lehrern, Erziehern und in der Jugendarbeit Tätigen kostenfrei ausgeliehen werden.
Hier exemplarisch ein paar Filme mit Inhaltsangabe:

 


Im Netz (ab der 5. Klasse/10 Jahren einsetzbar/30 Min.)

Der elfjährige Lukas, die 13-jährige Irene und die junge Lehrerin Bille Amatis haben ein gemeinsames Problem: das Internet. Während Lukas nicht weiß, wer ihn mit bösen Hetzmails verfolgt, weiß Irene sehr genau, wer das fiese Video von ihr ins Internet gestellt hat, und die Lehrerin Bille Amatis wird von alten Jugendsünden in Form von peinlichen Partyfotos eingeholt, die die Ausübung ihres Berufes in Gefahr bringen. Die Situation spitzt sich zu, als ein Unbekannter, der sich als Jugendlicher ausgibt, mit Lukas über sein soziales Netzwerk in Kontakt tritt und mit ihm ein Treffen vereinbart. Anhand der spannenden Geschichten der drei Protagonisten werden die dringendsten Fragen rund um ein richtiges Verhalten im Internet behandelt: Kinder allein im Netz; Risiko öffentlich genutzter Computer (z.B. Internetcafe); Teilnahme an sozialen Netzwerken, Preisgabe persönlicher Daten; Anonymes und offenes Mobbing; Downloads von ungeeigneten Inhalten (z.B. Gewaltspiele); Chat; Abzocke Pop-up Fenster mit Abo-Fallen.

Das Netz weiß alles – Mit Highspeed in die totale Überwachung (ab der 9. Klasse einsetzbar/30 Min.)

Permanente, weltumspannende Kommunikation ist selbstverständlich geworden. Doch mit jedem Klick und jedem Anruf werden Spuren hinterlassen – Daten, die gespeichert werden. Was weiß das Netz über uns? Macht uns die digitale Technik vollkommen gläsern?

Infos über diese und weitere Medien finden Sie unter:
https://inmis.bildung-rp.de !

 Zudem bieten wir Fortbildungen in diesem Bereich an.

 

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Neue Fortbildungen 2015!

Das neue Fortbildungsangebot des Kreismedienzentrums ist da und kann hier als pdf-Datei runtergeladen werden: 2015

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Ausstellung “Der Kreis Neuwied im 1. Weltkrieg”

Am 1. August jährte sich der Beginn des Ersten Weltkriegs zum 100. Mal. Dieser Tag gilt heute als Anfang der „Urkatastrophe“ des 20. Jahrhunderts.

Die europäische und insbesondere die deutsche Geschichte wären ohne diesen schrecklichen Krieg völlig anders verlaufen und Millionen von Toten hätte es in der Folge so nicht gegeben.

Der Krieg brachte auch für den Kreis Neuwied schon bald Veränderungen mit sich, die das tägliche Leben der Menschen beeinflussten und Einschränkungen bedeuteten.

Aus diesem Anlass hat das Kreismedienzentrum eine Ausstellung aus historischen  Fotografien und Dokumenten aus der Zeit des Ersten Weltkriegs im Kreis Neuwied erstellt. Die Ausstellung wird am 30.09.2014 eröffnet und kann bis zum 23.12.2014
während der Öffnungszeiten besichtigt werden.

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GPS-Fortbildung mit Jugendpflegern

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Die Heimat-Online-Datenbank funktioniert wieder

Auf dem Bildungsserver wurden nach den Osterferien verschiedene Systemänderungen vorgenommen, so dass unsere Datenbank nicht mehr lief.
Einige Teile des Programms musste ich deshalb umschreiben. Jetzt gehts wieder..

Für die neuen Datensätze des aktuellen Jahres 2014 möchte ich an dieser Stelle Herrn Helmut Krämer herzlich danken.
Die Osterferien 2014 habe ich genutzt, diese einzustellen und die Datenbank auf Duplikate zu untersuchen und Fehler zu beheben.

Zur Zeit stehen uns stolze 7.242 Einträge zur Verfügung.

Bitte beachten Sie, dass diese Datenbank ein elektronisches Findbuch ist – die Einträge bzw. Inhalte selbst können Sie im KMZ Neuwied einsehen.

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Klasse der Kinzing Schule informiert sich über Hochwasser in Neuwied

Hochwasser in Neuwied

Schülerinnen und Schüler der Kinzing Schule informierten sich mit ihrer Lehrerin Frau Ternes im historischen Fotoarchiv des Kreismedienzentrums über das Hochwasser in Neuwied. Frau Veith-Werner erklärte den Schülerinnen und Schülern anhand von Fotos, wie die Neuwieder Innenstadt vor dem Deichbau bei Hochwasser aussah und fragte die Kinder, ob sie die Gebäude und Straßen heute wiedererkennen.
Foto: Silke Läufer-Hermann

 

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Fachtagung Jugendmedienschutz im Kreismedienzentrum

 

 

 

Als ganztägige Fachtagung im Bereich des Jugendschutzes wurden am 13. März zum dritten Mal die wichtigen Arbeitsbereiche in der präventiven Medienarbeit zusammengeführt. In Kooperation des städtischen Jugendschutzbeauftragten und des Kreismedienzentrums Neuwied wurden die Schulsozialarbeiter und die Jugendmedienschutzberater der weiterführenden Schulen zu einer dritten Fachtagung eingeladen. „Es sind erste Anfänge gemacht, dass langfristig ein Netzwerk entsteht, in dem die Schulen, die Schulsozialarbeit, das Kreismedienzentrum und der Bereich des präventiven Jugendschutzes sich koordinieren und vorhandenes Fachwissen und Medien nutzen. Dieses Projekt ist in Rheinland-Pfalz einzigartig“, so Robiller, städtischer Jugendschutzbeauftragter. Das Konzept ist gut strukturiert und praktisch durchdacht, es beruht auf den bisherigen Erfahrungen in der Medien- und Präventionsarbeit und den Vorschlägen der Schulen.
Mit Ergebnissen aus den ersten Fachtagungen wurde das Angebot nun fortgeführt und auf den bisherigen Erfahrungen aufgebaut.

Die Kooperation von Kreismedienzentrum, vertreten durch Frau Läufer- Hermann und Herr Hansmann und dem städtischen Jugendschutz, Herr Robiller,  zeigte für die Medienarbeit den gewünschten Erfolg.

Mit 16 Teilnehmern aus den weiterführenden Schulen  konnten die Schulsozialarbeiter und die Jugendmedienschutzberater an einer Tagung teilnehmen, die  sehr praktisch ausgerichtet war. Diesmal wurde auch die Polizei Neuwied  und der offene Kanal Neuwied „ins Boot“ genommen. So gab es zum Eingangsthema „Schule macht Gewalt – Gewalt macht Schule“ mit Harald Illner von der Polizei Neuwied, Einblicke in Zivilrecht und Strafrecht und in das Handlungsfeld der Polizei in Bereichen wie Gewalt und neuer Medien. Andreas Fischer vom offenen Kanal Neuwied war mit in einem Workshop vertreten, um praktisch zur Mediennutzung zu arbeiten. Das Konzept ist darauf ausgelegt, dass das, was die Tagung vermittelt, auch in den Schulen umgesetzt werden kann. Neben theoretischen Grundlagen zur Medienpädagogik und des präventiven Jugendschutzes lernten die Teilnehmer das Medienprogramm des KMZ kennen und die praktische Arbeit mit Filmen und Begleitmaterial. Der große Vorteil ist, dass eine große Medienauswahl mit Begleitmaterial und fachlicher Beratung vor Ort in Neuwied ist. Dies war auch für die Schwerpunkte in den Workshops, die nachmittags stattfanden, nützlich.

In den drei Workshops „Cybermobbing“, – „Kooperationsmöglichkeiten und Material-beschaffung zum Thema: Gewalt macht Schule“ und „Praktische Mediennutzung zum Oberthema: Gewalt“ wurden Konzepte und möglichen Umsetzungen im Unterricht erarbeitet. Damit wurde die praktische Arbeit mit den Schülern vorbereitet und die präventive Arbeit mit den Medien in der Schule. Den Veranstaltern geht es darum, ganz nah an der Realität und dem Schulalltag zu bleiben und den Teilnehmern Möglichkeiten und Materialien für die präventive Arbeit mit auf den Weg zu geben.

Die filmische Umsetzung des 3. Workshops kann im offenen Kanal begutachtet werden.

Die Tagung begann um 8.00 Uhr und endete gegen 16.30 Uhr. Mit einem sehr positiven Fazit der Teilnehmer und den  Ergebnissen werden weitere Planungen und Umsetzungen von Projekten folgen.

Text: Horst-Peter Robiller, Städt. Kinder- u. Jugendbüro, Jugendschutz
Fotos: Silke Läufer-Hermann, Kreismedienzentrum

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